Netzwerk Blühende Landschaft
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Regionale Initiative: Hochtaunus

Wer sich der Gruppe anschließen möchte oder Fragen dazu hat, kann sich bei Andreas Kramer, Mail: melden.

Blühender Hochtaunus - In der Region tut sich was!

In der kommenden Zeit möchten wir Ihnen einige bemerkenswerte Beispiele und Projekte aus dem Hochtaunuskreis vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!

Neues von der NBL Regionalguppe Hochtaunus -Warten auf Frühjahrs-Erwachen - bunte Mahdwiese nach Sonnenblume (März 2016)

Viele Blüten und zahlreiche Insektenbesuche hat unser Sonnenblumenfeld im vergangenen Sommer gebracht. Auf 1600 Quadratmetern konnten wir im letzten Frühherbst auch noch mehrere Kilo Saatgut ernten, das wir zum Teil verschenkt haben, zum Teil im kommenden Mai selbst wieder aussähen wollen.

Abräumen der verblühten Sonnenblumen  Foto: A. Kramer
Nachdem kleine Trupps fleißiger Blau- und Kohlmeisen die letzten Körner innerhalb weniger Tage aufgepickt hatten, haben wir im September die Pflanzenstängel manuell von der Fläche geräumt und den Boden zur Vorbereitung einer Herbstaussaat gefräst.

Wir möchten auf dieser Fläche dauerhaft eine arten- und blütenreiche Heuwiese etablieren. Dafür haben wir uns für die Mischung "Fettwiese" der Firma Rieger-Hofmann entschieden. Vermischt mit Sojaschrot ließen sich die unterschiedlich großen Samenkörner gut mit der Hand verteilen. Ein beigemischter "Schnellbegrüner" soll Feuchtigkeit im Boden halten und das Auflaufen unerwünschter Beikräuter im Zaum halten.

Anwalzen der Wiesensaat mit angekipptem, hochgestelltem Mulcher Foto: A. Kramer
Das stets empfohlene "Anwalzen" für einen guten Bodenschluss ließ sich mit einem Mulcher ganz gut machen. Glücklicherweise regnete es dann eine Woche darauf auch noch ergiebig. Es konnte also eigentlich nichts mehr schiefgehen...(dachten wir..). Doch Mitte Dezember entdeckte ein Wildschwein den lockeren Boden für sich und wühlte ordentlich nach Regenwürmern und anderen Leckereien. Die noch zarten Pflänzchen wurden dabei teilweise untergegraben. Größeren Schaden konnten wir dann aber doch verhindern. Mit Hilfe des Jagdpächters ließ sich das Tier mit Vergrämungsmittel (übelriechender Duftstoff) und Windspielen verscheuchen.

Zwei Wochen nach der Aussaat - der Schnellbegrüner macht seinem Namen alle Ehre  Foto: A.Kramer

Jetzt heißt es Hoffen und Warten, dass der Frühling endlich Einzug hält!

Blühender Hochtaunus- Kunst und Blütenvielfalt im Weiltal (September 2015)

Schloß Neuweilnau Foto: Steff Weber
Wer die abwechslungsreiche Landschaft des Weiltals zwischen Schmitten und Weilrod kennenlernen möchte, hat bald wieder eine besondere Gelegenheit dazu: Am letzten Septemberwochenende öffnen Gartenbesitzer die Pforten zu ihren Privatgärten. Das Gartenerlebnis „Offene Gärten oberes Weiltal“ findet bereits zum fünften Mal statt. Initiatorin ist die in der Gemeinde Altweilnau ansässige Garten- und Kunstliebhaberin Steffi Weber. Sie brachte Ortsvorsteher ihrer Heimatgemeinde, Nachbarn, Künstler und Gartenbesitzer an einen Tisch und konnte sie für ihre Idee begeistern.

Ihr Anliegen, Kunst und Gartenfreuden miteinander zu verbinden und mit anderen zu teilen ist mittlerweile eine viel beachtetes Ereignis in der Region.
Zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfern stellt Steffi Weber das Ereignis auf die Beine. In diesem Jahr können Besucher rund dreißig Stationen, darunter Ausstellungen, Blühflächen und Gartenoasen erkunden. Neben geordneter und wilder Natur gibt es auch kulinarische Gaumenfreuden zu entdecken.

Startpunkt der Gartentour ist das weithin sichtbare Schloss Neuweilnau. Von hier oben aus hat man einen wundervollen Blick über die Wälder, Dörfer und Wiesen des Weiltals. Auch im Schloss selbst gibt es einiges zu entdecken. In den historischen Räumlichkeiten stellen Künstler ihre Werke aus.

Eine Tageskarte kostet sechs Euro, das Wochenend-Ticket zehn Euro. „Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen nichts zu zahlen,", sagt Steffi Weber. Verdienen wollen sie und ihre Helfer daran nichts. Alle Einnahmen der kulturellen Veranstaltung fließen in das Projekt "Pfad der Sinne". Das ist eine weitere Projektinitiative der aktiven Weiltal-Gärtner um Steffi Weber. Hinter dem Projektnahmen verbergen sich viele verschiedene Ideen, unter anderem der "Baum der Wünsche" an der benachbarten Burg Altweilnau. Herzenswünsche können hier an einen Baum geknotet werden, um dann mit dem Wind fortgetragen zu werden (und vielleicht in Erfüllung gehen...). Der "Garten der Versuchungen" stammt von der Künstlergruppe "Artelinos" und ist im Schlossgarten Neuweilnau zu besichtigen. Weitere Themenprojekte sind der "Ort der Verbundenheit" mit einer Skulptur an einer Ruine sowie ein "Hexen- und Heilergarten", in dem viele Gift- und Heilpflanzen wachsen. Die Pflege all dieser Gartenprojekte übernehmen Anwohner und Künstler. Mit den Einnahmen der Veranstaltung „Offene Gärten oberes Weiltal“ können jedes Jahr neue Stationen finanziert werden. Sie verteilen sich auf die Dörfer im Tal entlang des namensgebenden Flüsschens .
Für Erkundungen zu Fuß empfiehlt sich besonders das Gebiet zwischen Neu- und Altweilnau, denn hier liegen besonders viele Stationen am Weg. Der gesamte Parcours ist im eigens erstellten Lageplan verzeichnet. Vor Ort sind alle Gärten deutlich mit einem Schild gekennzeichnet. Die Anreise ist per PKW, aber auch gut per Fahrrad und Weiltalbus möglich.

Samstag und Sonntag, 26. - 27.September 2015, Sa: 14:00-20:00 Uhr und So: 11:00-18:00Uhr
weitere Infos: www.gaerten-weiltal.de

Neues von der NBL Regionalgruppe Hochtaunus - Blühende Aktionen in 2015 (Juli 2015)

Einjährige Blühfläche in Grävenwiesbach Foto: A. Kramer
Wir engagieren uns besonders in unserer Heimatgemeinde Grävenwiesbach im Hintertaunus. Neben der Pflege unserer mehrjährigen Blühflächen (von 2013) haben wir in diesem Jahr drei neue Insektenweiden im Ortsteil Naunstadt angelegt. Mit maschineller Unterstützung eines ortsansässigen Landwirtes konnten wir zwei dauergrüne Grundstücke (ehemaliges Gartenland, mehrfach im Jahr gemulcht) in blütenreiche Kulturen verwandeln.

Sonnenblumensorten-Versuch in Grävenwiesbach Foto: A. Kramer
Auf 300 qm haben wir drei unterschiedliche einjährige Mischungen direkt nebeneinander angebaut, um Unterschiede, etwa bei Blühzeit und -dauer vergleichen zu können. Einige Meter weiter haben wir auf einer weiteren Fläche von ebenfalls rund 300 qm zwei mehrjährige Blühmischungen im Anbauvergleich. Auf einer dritten Fläche - sie ist Teil einer Pferdeweide, die wir für die Aussaat aus der Beweidung genommen haben - haben wir auf 1600 qm Sonnenblumen ausgesät. Dafür haben wir neun Sorten ausgewählt, die besonders viel Nektar und Pollen für Insekten bereit halten sollen. Leider waren die frisch eingesäten Körner ein echter Leckerbissen für eine große Finkenschar. Zusätzlich machte die anhaltende Trockenheit im Frühjahr den keimenden Pflänzchen schwer zu schaffen, so dass wir im späten Mai noch einmal nachgesät haben. In den Folgejahren soll diese Flächen wieder Pferdeweide und Heuwiese werden. Dafür planen wir die Verwendung einer "Fettwiesen-Mischung".

Alte Obstwiese mit neuen Bäumen Foto: A. Kramer
Wir hoffen mit der Pflanzung von rund 20 Bäumen (diverse Obstbäume, Weiden, Linde, Kastanie) und ebenso vielen Sträuchern (Hasel, Weißdorn, Heckenrosen, Faulbaum) dauerhaft das Nahrungsangebot für Insekten in der Umgebung verbessern zu können.

Blühstreifen am Agendagruppen-Kartoffelacker Foto: A. Kramer

Weitere Projekte sind die Zusammenarbeit mit der Agenda Kartoffelgruppe Grwb. (siehe unten). Hier hat sich das Anlegen eines Blühstreifens neben der Ackerfläche zur Freude aller Teilnehmer fest etabliert. Auch ein langfristig angelegtes Projekt mit der Vogel- und Naturschutzgruppe zur Pflege einer Streuobstwiese führen wir jetzt bereits im dritten Jahr fort.

Besuchen Sie uns doch mal vor Ort oder am NBL Infostand am 13. September 2015 auf dem Laurentiusmarkt Usingen.

Blühender Hochtaunus - Köppern, Pflanzaktionen der Bürger verschönern den Ort (Juni 2015)

Blütenspaziergang in Köppern Foto: M. Schweizer
Seit über zehn Jahren gibt es den Verein "Lebendiges Köppern" in dem gleichnamigen Ortsteil der Stadt Friedrichsdorf. Der brach liegende Mühlgraben war damals der Grund einiger Köpperner sich zusammen zuschließen, um gemeinsam dem einst mühlenreichen Ortsteil am Erlenbach ein Stück Heimatkultur zurück zu geben. Inzwischen gehören dem Verein über 130 Mitglieder an. Diese kümmern sich längst nicht mehr nur um den Mühlgraben. Vor vier Jahren sammelten sie beispielsweise Geld für die Pflanzung einer stattlichen Linde, die in der Ortsmitte steht. Alljährlich im September findet seither das "Lindenfest" statt, das viele Besucher anzieht. Aber auch mit geführten Wanderungen, Geocashing oder Filmprojekten lassen sie Köppern lebendiger werden.

Baumscheibe in Köppern Foto: M. Schweizer
Letztes Jahr übernahm eine Gruppe von über 30 Leuten die Pflege und Bepflanzung von Beeten, Baumscheiben und Blumenkästen an markanten Stellen im Ort. Auch dieses Projekt kam in der Dorfgemeinschaft gut an und bescherte dem Verein weitere Mitglieder und Spender. Um noch mehr Menschen für diese Aktion zu gewinnen, hat der Verein "Lebendiges Köppern" in dieser Pflanzsaison zu einem kleinen Wettbewerb aufgerufen. Anwohner können sich vom Grün im Balkonkasten bis zum Straßenbeet engagieren und ihre Aktion auf der Vereins-Homepage melden. Eine Jury beurteilt dann den Ideenreichtum der Teilnehmer und den Gewinnern winken Gutscheine.

Das Motto für den Köppern-Kalender 2017 heißt übrigens "Köppern blüht". Ein schönes Thema, nicht nur für die Fotografen...

Mehr Infos unter: www.lebendiges-koeppern.de

Drei Tage NBL Infostand im Freilichtmuseum Hessenpark (Mai 2015)

Pflanzenmarkt im Hessenpark Foto: A. Kramer
Mittlerweile ist der Pflanzenmarkt im Hessenpark eine feste Größe unter den Veranstaltungen im Naturpark Hochtaunus. Rund 20.000 Besucher strömten drei Tage lang vom 01.05.-03.05. nach Neu Anspach, um sich im schönen Ambiente des Freilichtmuseums Pflanzen und Gartenaccessoires zahlreicher Aussteller und Gärtnereien anzuschauen.

Infostand der Regionalgruppe Blühende Landschaft Hochtaunus auf dem Pflanzenmarkt Foto: A. Kramer
Die NBL Regionalgruppe Hochtaunus war mit dem Projektpartner "Offene Gärten Weiltal" mit einem gemeinsamen Info- und Verkaufsstand vertreten. Viele interessante Gespräche wurden geführt, Infomaterial und Saatgutkataloge verteilt. Es ergab sich sogar eine Anfrage für eine NBL Vortragsveranstaltung.
Wir möchten uns für die Unterstützung bei der Standbetreuung bei den Mitgliedern des Imkervereins Bad Vilbel, dem Dottenfelder Hof und ganz besonders bei der Gruppe "Offene Gärten Weiltal" bedanken!

Blühender Hochtaunus: Weidenkuppel -Dom in Wehrheim (Februar 2015)

Weidendom Foto: Hildegard von Lonski
Weidendom Foto: Hildegard von Lonski
"Der Imker soll für jeden seiner Bienenstöcke eine Weide pflanzen" so schrieb es einst der große Imkermeister Enoch Zander. Der Grund: Diese Baumart spendet im zeitigen Frühjahr den Bienen und vielen anderen Insekten die erste nennenswerte Nektarmahlzeit und viel eiweißreichen Pollen (Blütenstaub), der für die Entwicklung ihrer Brut unerlässlich ist.

Eine besonders schöne Anpflanzung dieser "Bienenweide" findet man im Bizzenbachtal von Wehrheim. Dort steht ein aus Weidenhölzern kunstvoll geflochtener 10m Meter hoher Turm nebst geräumiger Kuppel. Initiatoren dieser ungewöhnlichen Landmarke sind die Wehrheimerin Anke Wehr und ihr Mann Hannes Akman. Inspiriert durch andere Weidenbau-Kunstobjekte hatten die beiden 2012 die Idee, so ein Projekt gemeinsam mit Wehrheimer Bürgern auch in ihrer Heimatgemeinde um zusetzten.

Ein passender Ort war schnell gefunden. "Ein guter Freund stellte seine Wiese zur Verfügung. Er war von Anfang an begeistert dabei - ein Glücksfall", sagt Hannes Akman. Ein Jahr lang planten die Initiatoren, bevor es endlich tatkräftig los gehen konnte. Belange des Naturschutzes wurden berücksichtigt, das Wohlwollen der Gemeinde gesichert und Versicherungsfragen geklärt. Daher saßen Vertreter von Umweltverbänden, Unterer Naturschutz- und Wasserbehörde von Beginn an mit am Planungstisch. Die beiden Ideengeber leisteten außerdem viel Öffentlichkeitsarbeit: Sie stellten das Projekt dem Wehrheimer Gewerbeverein vor, informierten Freunde , Nachbarn und die Presse, die darüber ausführlich berichtete.

Weidendom - Aufstellung Foto: Hildegard von Lonski
Weidendom - Aufstellung Foto: Hildegard von Lonski
Gemeinsame Aufstellung des Weidendoms Foto: Hildegard von Lonski
Gemeinsame Aufstellung des Weidendoms Foto: Hildegard von Lonski


Im Januar 2013 ging es dann schließlich los: Zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfern ernteten sie in der näheren Umgebung und in verschiedenen Nachbargemeinden Weidenruten und transportierten sie mit LKW zur Wiese. Einige Monate später, in den Osterferien, kamen dann täglich 15-30 fleißige Helfer zusammen. Sie verbanden die biegsamen, langen Stangen mit Gurten zu Rundbögen , errichteten Behelfsplattformen, nahmen mit Schablonen Maß, und pflanzten sie mit der Hilfe eines Baggers in den Boden. Die Örtliche Feuerwehr sowie Wehrheimer Firmen unterstützen die Gruppe mit Maschinenkraft und versorgten die Helfer mit Essen. Schließlich waren etwa 130 Menschen an den Arbeiten beteiligt.

Mittlerweile haben die Weidenstecklinge Wurzeln gefasst. Im Frühjahr schlagen die Weidenruten aus und begrünen das Naturbauwerk. Mitte März ist der Tisch für Bienen & Co gedeckt, dann blühen die Weidenkätzchen. Und wie es sich die Initiatoren gewünscht haben, ist der Platz zu einem beliebten Treffpunkt und Veranstaltungsort in Wehrheim geworden.

Weitere Informationen unter http://weidenprojekt-wehrheim.jimdo.com/

Ein einzigartiger Lebensraum bleibt erhalten: die Stierstädter Heide (August 2014)

Die Heide blüht Foto: Thomas Knepel

Dort, wo früher regelmäßig Nutztiere weideten, entstanden vielerorts Kulturflächen mit ganz besonderen Pflanzengesellschaften. Im Vordertaunus gehörten dazu kleinere Heidelandschaften, die mit ihrem typischen Bewuchs einer Vielzahl von Spezialisten Lebensraum und Nahrung boten. Weil immer mehr Landwirte die Tierhaltung aufgaben, änderte sich mit der fehlenden Nutzung auch der Bewuchs. Offene Fläche verbuschten oder wurden zu Wald. Viele dieser Biotope verschwanden daher mit der Zeit.

Abgeplaggte Heidefläche Foto: Thomas Knepel
Bereits 1981 begannen Mitglieder der Waldjugend Oberursel mit Pflegearbeiten auf der Stierstädter Heide, um die wenigen noch vorhandenen Flächen mit Heidekraut (Calluna vulgaris) von Birkenschösslingen zu befreien. Seither rücken die Naturschützer jedes Jahr mit Spaten und Kreuzhaue an. Eine wichtige und mühsame Arbeit ist auch das so genannte Abplaggen: Dabei wird die Humusschicht rund um die Heidekraut-Bestände abgetragen. Wird die Humusschicht zu dick, verschwindet die Pflanze. Sie braucht nährstoffarme Böden.

Freilegen der Heidefläche Foto: Ekkehard Beyer
1994 verbündeten sich verschiedene Initiativen zum Schutz der Stierstädter Heide. Untere Naturschutzbehörde, Umweltamt der Stadt Oberursel, Forstamt, Amt für Landwirtschaft und Landentwicklung, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und die Waldjugend entwickelten ein gemeinsames Pflegekonzept. Seither finden mehrmals jährlich Arbeitseinsätze statt, bei denen die Naturschützer von ortsansässigen Gartenbaufirmen, Freunden und Anwohnern bei der Pflege der Heidefläche unterstützt werden.
Inzwischen finden sich auf dem Areal neben Heidekraut und Wacholderbüschen auch wieder die typischen Charakterpflanzen wie Pfeifen- und Borstengräser. Die Heide bietet dem Kleinem Heidehüpfer und der Blauflügel-Ödlandschrecke einen Lebensraum. Bedrohte Reptilien wie die Waldeidechse kommen sogar recht häufig vor.

Wer sich an den Pflegeaktionen aktiv beteiligen möchte: die nächsten Termine sind am 20.September und 11.Oktober 2014. Gäste und Helfer sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen unter www.sdw-oberursel.de

Blühender Hochtaunus – Arboretum (Baumanpflanzung) zwischen Finsterntal und Riedelbach -Antrophosophisches Gartenkunstprojekt (Juli 2014)

Arboretum Nahaufname Foto: T. Lillbäck
Ein echter Geheimtipp ist das Arboretum, eine Baumpflanzung oberhalb des Ortes Riedelbach in Weilrod. Etwas schwierg zu finden (demnächst wird ein Hinweisschild an der B275 den Besucher leiten), hoch gelegen und geschützt durch den umgebenden Wald befindet sich diese ungewöhnliche Gartenanlage. Mit etwas Glück begegnen dem Wanderer auf dem Weg hierher einige der kapitalen Hirsche, die sich hier das ganze Jahr aufhalten.

Arboretum von oben Foto: T. Lillbäck
Von den Segelfliegern des benachbarten Sportfliegerclubs "die Gitarre" genant, bilden auf dem Plateau zahlreiche Hainbuchen, Eschen, Kirschen, Eichen, Ulmen, Ahornbäume und Birken einen großen und einen kleinen Kreis, die sich in Ost-West Richtung angelegt, schneiden. Von oben betrachtet, erinnert die Anlage auf den ersten Blick tatsächlich an einen Gitarrenkorpus. Zahlreiche Heckensträucher verlängern die gedachte Mittelachse zum Eingang hin.

Dargestellt ist hier in Orginalgröße der Grundriss des in Dornnach(Schweiz) errichteten ersten Goetheanums von Rudolf Steiner, das im Jahre 1923 durch einen Brand zerstört wurde. Dieser einzigartige Bau sollte den geistigen Ursprung der Welt und seine Offenbarung im Weltlichen versinnbildlichen. Im Inneren der Kreise sind
Stein-Skulpturen im Rund aufgestellt. Sie bilden die Formen nach, die an den Kapitellen des Goetheanumbaus einst als visuelle Zeichen für Entwicklungsprozesse zu sehen waren.

Die Idee zu dieser ungewöhnlichen gärtnerischen Gestaltung brachte 2001 der Bildhauer und Antroposoph Christian Hitsch in den Taunus und fand hier bei dem gemeinnützigen "Verein zum Schutz und Pflege von Natur und Kultur" fruchtbaren Boden. Die rund 20 Vereinsmitglieder um den heute 87-Jährigen Initiator Arthur Saraber pflanzten seitdem rund 700 Bäume und Sträucher von 50 verschieden Arten auf dem Vereinsgrundstück, legten einen Teich an und bewirtschaften die Fläche biologisch-dynamisch. Seit einigen Wochen steht auf dem Lichtberg, wie ihn die Vereinsmitglieder nennen, auch ein Bienenvolk.

Gelände im Arboretum Foto: A. Kramer
Unmittelbar neben der Anlage blüht auf über einem Hektar Fläche nun im fünften Jahr eine Bienenweide (mehrjährige Mischung von Rieger-Hofmann). Mitten in diesem Blütenteppich haben die Vereinsmitglieder ein kretisches Labyrinth und das Labyrinth von Chartres angelegt. Sie laden auf dem Weg zur Mitte zur inneren Einkehr ein und bieten von verschiedenen Perspektiven grandiose Fernblicke in das Weiltal.

Labyrinth im Arboretum Foto: A. Kramer
Die Labyrinte sind frei zugänglich. Das Arboretum ist derzeit noch von einem hohen Drahtzaun umgeben. Das schützt die Pflanzung vor Wildverbiss. Wenn die äußere Hecke dicht genug ist, soll der Zaun entfernt werden. Geöffnet ist das Arboretum von Mai bis Oktober jeweils am ersten Wochende, Samstag und Sonntag von 10-17 Uhr.
Weitere Informationen unter www.gruenes-goetheanum-lichtberg.de
Luftaufnahmen von Thomas Lillbäck www.aerocam360.de .

Blühender Hochtaunus- Rod an der Weil - Grundschüler legen Blühstreifen an (April 2014)

Grundschüler der Umweltschule - Im Weiltal - aus Rod Foto: A. Kramer
Grundschüler der Umweltschule - Im Weiltal - aus Rod Foto: A. Kramer
Mit Schaufeln und Eimer bepackt zogen Ende April 17 Mädchen und Jungen der Klasse 3b der Grundschule "Im Weiltal" auf den nah gelegenen Acker vor ihrem Schulgebäude. Dort buddeldten die Kinder fleißig in der feuchten Erde, setzten Kartoffeln und pflanzten Gemüse.

"Wir sind eine Umweltschule" sagt Klassenlehrerin Sigrid Schießer. Das ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und vom Hessischen Kultusministerium für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben wird. Außerdem nimmt die Schule auch am Landesprojekt "Gesunde Schule" teil". Im Rahmen des Projekts beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler an Aktionen zu den Themen Bewegung, Drogenprävention, Ernährung und Umwelt.

Grundschüler der Umweltschule - Im Weiltalt - in Rod bei der Ansaat eines Blühstreifens Foto: A. Kramer
Zum Abschluss des Aktionstages säten die Grundschulkinder im Alter von neun bis zehn Jahren auf einem 50 Meter langen Feldrandstreifen eine einjährige Blühpflanzenmischung. Landwirt Haibach aus Rod an der Weil unterstützt die Umweltaktion. Er stellte die Ackerfläche zur Verfügung und übernahm die Bodenvorbereitung.

Regionalgruppe mit NBL Infostand auf dem Hessischen Imkertag - Viele Besucher und gute Resonanz (März 2014)


Die hessische Honigkönigin Anna-Lena I. am NBL-Stand (vlnr. Andreas Kramer, Anna-Lena I., Sebastian Budig)
Anlässlich des 125jährigen Vereinsjübiläums des Imkervereins Bad Nauheim fand er 45.Hessische Imkertag am vergangenen Wochenende in der Wetterau statt. Mit der Trinkkuranlage des schönen Jugendstilensembles im herzoglichen Sprudelhof Bad Nauheim fanden die Organisatoren einen tollen Ort für diese Veranstaltung, was dem Ganzen ein feierliches Rahmen bot.
Neben verschiedenen Fachvorträgen gab es für die Besucher auch einen Messe- und Austellungsbereich, wo sich auch der NBL Infostand befand. Während der sechs Stunden war der Stand sehr gut besucht. "Ach, das NBL kenne ich schon. Find ich prima!", war eine häufig zu hörende Aussage am Stand. Viele wollten etwas zu Saatgut wissen, berichteten von eigenen Erfahrungen, diskutierten oder fanden sich zum Gespräch zusammen.

Blühender Hochtaunus- Wehrheim (Februar 2014)


Ein Sommer voller Blüten Foto: H. Pfaudler

Seit über 20 Jahren Jahren veranstaltet die Gemeinde Wehrheim jährlich einen Wettbewerb zur Verschönerung des Ortsbildes. Die Bürger können in verschiedenen Kategorien wie Haus- und Ziergarten, Gemüsebeet, Hof- und Fassadenbegrünung gestalterisch aktiv werden. Das Motto dieses Jahr lautet "Ein Sommer voller Blüten". Im Focus stehen natürliches Gärtnern und Artenvielfalt. Daher vergibt die Jury etwa Öko-Punkte, wenn Gärtner auf Kunstdünger verzichten, Blühflächen oder Totholzhaufen anlegen. Alle Teilnehmer erhalten eine Anerkennung, die Gewinner werden auf einer Abschlußveranstaltung im November geehrt.

Zum ersten Mal soll im Rahmen dieses Wettbewerbs auch ein "Tag der offenen Gärten" stattfinden. Er bietet Gartenfreunden die Möglichkeit, sich Wehrheimer Privatgärten anzuschauen. Als weitere Aktion hat die Gemeinde eine Patenschaft für öffentliches Grün ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr beteiligen sich bereits mehr als 100 Bürger daran. Als Dankeschön gibt’s von der Verwaltung einen Einkaufsgutschein.

Wer mitmachen will, kann sich bis zum 2.Mai 2014 im Rathaus bewerben.
Kontakt:

Blühender Hochtaunus - Oberursel (November 2013)

Oberursel - zwischen dem Großen Feldberg und der Mainmetropole Frankfurt gelegen - ist die zweitgrößte Stadt im Hochtaunuskreis. Imker verbinden mit Oberursel vor allem das dort ansässige Bieneninstitut und die ausgedehnten Edelkastanienwälder an den Taunushängen. Wer aufmerksam durch die Stadt geht, konnte in der letzten Zeit im Stadtgebiet ein "Erblühen" beobachten.

Einjährige Blühfläche in Oberursel Foto: U. Petersen
Einjährige Blühfläche in Oberursel Foto: U. Petersen

An Feldrändern, auf städtischem Grün und anderen Flächen blüht es von März bis Oktober leuchtend bunt. Dahinter stecken die Mitglieder des "Landwirtschaftlichen Fördervereins Oberursel und Umgebung e.V." (LFO). Sie haben 2012 eine einjährige Blühmischung auf einem Feldrandstreifen ausgebracht. Die Farbenpracht kam so gut an, dass die Idee schnell Früchte trug. Oberurseler Imker leisten inzwischen tatkräftige Unterstützung, die Stadt Oberursel und Oberurseler Landwirte stellen Flächen zur Verfügung. "Die Stadt beteiligt sich auch an den Saatgutkosten", sagt Jörg Steden, Vorsitzender des LFO und alteingesessener Oberurseler Landwirt. In 2013 kamen drei verschiedene Blühmischungen zum Einsatz, rund 30 Flächen wurden damit bestellt. "Wir konnten wegen des nasskühlen Frühjahrs erst sehr spät aussähen", sagt Steden. Dafür blühte es langanhaltend bis zum ersten Frost Ende Oktober. Um die Pflege kümmern sich die Helfer des LFO.

Bei den "Orschelern" kommt die blühende Stadt gut an. Es gab so viele Anfragen zum Saatgut, dass der Verein mittlerweile Samentütchen in den "Echt Orschel" Verkaufstellen anbietet. Demnächst dürfte es also auch in Privatgärten in und um Oberursel prächtig blühen.

Mehr Infos unter www.lf-oberursel.de

Blühender Hochtaunus- kleiner Garten ganz groß! (September 2013)

Eigentlich wollten wir an dieser Stelle blühende Ideen aus dem Hochtaunuskreis vorstellen. Doch an dem "Garten" der Familie Busch in der Ortsmitte von Brandoberndorf (Waldsolms) im benachbarten Lahn-Dill-Kreis kommt man nicht vorbei - ohne ihn erwähnen zu müssen.

Minigarten in Brandoberndorf Foto: A. Kramer

Bis in eine Höhe von drei Metern ragen die Stengel der Sonnenblumen mit ihren leuchtenden Köpfen im Mikroklima der sonnenwarmen Hauswand. Seit über zwanzig Jahren schon setzt Frau Busch Senior im Mai die Samenkerne verschiedener Sorten in eine schmale Fuge zwischen Straßenbelag und Haus. Regelmäßiges Gießen und eine kleine Metallstange, die die Pflanze stützt, reichen als Pflegemaßnahme aus. Die Sonnenblumen blühen kräftig bis Ende September/Mitte Oktober. Gerade in dieser Zeit ist das Angebot für Blütenbesucher knapp und so finden sich bei gutem Flugwetter Hunderte von Bienen und Hummel bei den Buschs ein, um Nektar zu tanken und Pollen zu holen. Die geernteten und getrockneten Samen dienen später als Winterfutter für Vögel und als Samenvorrat für das nächste Frühjahr.
Wir finden das: einfach schön!

Blühender Hochtaunus - Wernborn (August 2013)

Wernborn Foto: P. Zinke

Die kleine Taunusgemeinde Wernborn (Stadt Usingen) empfängt Besucher schon am Ortseingang mit einem üppigen Blütenmeer. Am Fahrbahnrand steht, auf einer Breite von etwa zwei Meter, beinahe mannshoch die Färberkamille und erfreut mit ihrem leuchtenden Gelb das Auge. Letztes Jahr wuchs hier ein kunterbunter Mix aus Blumen und Stauden.

Bereits seit fünf Jahren gestalten die 102 aktiven Mitglieder des Obst-und Gartenbauvereins Wernborn ungenutze Flächen wie solche Fahrbahnränder und Grünstreifen im Ort. Weiter ortseinwärts säumen beispielsweise Rosenrabatte in rot, weiß und orange die Hauptstraße. Das Ziel: Bis 2016 sollen sich alle öffentlichen Grünflächen hier in Blühflächen verwandelt haben. Die Idee dazu hatte der Vorsitzende des Wernborner Traditionsvereins Karl Zwermann. Er ist ehemaliger Präsident des Zentralverbandes Gartenbau und Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft. Der Vollblut-Gärtner übernahm den Vorsitz des Obst- und Gartenbauvereins im Jahr 1977 von seinem Vater.

Duftende Rosenbüsche und Rhododendren wachsen auch in der Ortsmitte, rund ums Bürgerhaus. Bereits jetzt sind nahezu alle öffentlichen Grünflächen umgestaltet. Daher will der Obst- und Gartenbauvereins jetzt auch Privatleuten und Anwohnern die Idee schmackhaft machen. Deren Grundstücke sollen in das Blüh-Konzept eingebunden werden. Dafür verteilten die Mitglieder rund 200 Gratis-Samentütchen der Firma Küppers aus Eschwege, die die Aktion als Sponsor begleitet.

Die Wernborner stehen hinter dem ungewöhnlichen Projekt. Rund 1000 Tulpenzwiebeln pflanzte Karl Zwermann mit Kindern an einem Blütenfest vor drei Jahren. Die Jüngsten sind seitdem begeisterte Blütenfans und beobachten jedes Pflänzchen. Bei Arbeitseinsätzen kann der Gartenbauverein auf viele freiwillige Helfer zählen und die Anwohner kümmern sich liebevoll um die Rosen vor ihrer Haustür.

Blühstreifen am Fahrbahnrand Foto: P. Zinke

Verlässt man Wernborn in Richtung Usatal, wird der Besucher in diesem Jahr erstmals auch von einem bunten Mix aus Blumen verabschiedet. Gleich drei neue Flächen sind am Fahrbahnrand zur B275 in diesem Sommer neu dazugekommen. Und es werden nicht die letzten sein...

Ein Wochenende in bunten Gärten (Juli 2013)

Bunte, einjährige Blühmischung Foto: A. Kramer

Zeit zum Staunen und Genießen nahmen sich die Mitglieder und Freunde der NBL Regionalgruppe an einem Wochenende Mitte Juli. Bei sommerlichen Temperaturen trafen sie sich, um gemeinsam in Bad Homburg, Oberursel und Grävenwiesbach die Früchte gärtnerischer Mühen anzuschauen. Verschiedene Saatgutmischungen kamen im Frühjahr in mehreren privaten Zier- und Nutzgärten erstmals zum Einsatz, deren blühende Ergebnisse nun zu bestaunen sind. Stauden und Büsche wurden angeschaut, Bienen und Schmetterlinge beobachtet, Ideen gesammelt und bunte Pläne geschmiedet.

Kleingartenanlage mit Nektar-und Pollenquellen Foto: A. Kramer
Sommerwicken Foto: A. Kramer



Schachbrettfalter Foto: A. Kramer
Blüten im Sommer - Zeit zum Genießen.


Kartoffelgruppe legt Blühstreifen an (Mai 2013)

Vor zehn Jahren gründeten aktive Bürger in Grävenwiesbach aus der lokale Agenda heraus ein Gemeinschaftsprojekt: rund 26 Familien bestellen heute seitdem gemeinsam auf wechselnden Ackerflächen ein Kartoffelfeld. Ziel der Gruppe ist es, Landwirtschaft und die Feldarbeit für einen Teil der eigenen Lebensmittel wieder direkt mit zu erleben, Gemeinschaft zu pflegen und Kindern das Wissen um die eigene Versorgung zu vermitteln.

In Gemeinschaftsaktionen wird Pferdemist/Kompost ausgebracht, Saatkartoffeln gelegt, Unkraut gezupft oder Kartoffelkäfer per Hand abgelesen. Beim Einsähen, Anhäufeln der Pflanzen und der Ernte unterstützt ein kleiner Traktor die Arbeit."Jede Familie betreut eine eigene Reihe Pflanzen. Die Ernte wird dann aber anschließend gemeinsam unter allen Familen aufgeteilt" sagt Axel Dierker, Begründer und Koordinator des Projekts.

Bekannt geworden ist mittlerweile auch "das legendäre Buffet". Beim Einsähen, einem Fest zur Kartoffelblüte, sowie zur Ernte bringt jeder etwas leckeres zu Essen mit, was anschließend an einer großen bunten Tafel dann zusammen verputzt wird.
Wettbewerbe wie das Finden "der merkwürdigsten Knolle" oder Malen und Töpfern bieten während der Arbeitseinsätze den Kindern Unterhaltung.

Anfang Mai 2013 legten die Mitglieder der Kartoffelgruppe am Rand ihrer neuen Anbaufläche einen drei Meter breiten Blühstreifen an. Verschiedene mitgebrachte Saatgutmischungen kamen hier zum Einsatz und lassen auf eine bunte Überraschung während des Sommers hoffen.

Gelungener Auftakt: Aktionswoche für einen bunte(re)n Frühling 2013

Im Rahmen einer einwöchigen Auftaktveranstaltung führte die Gruppe vom 08.04. bis zum 15.04.2013 jeden Tag verschiedene Aktionen in der Region durch, die von zwei Vorträgen begleitet wurden.

Seminartag Biodiversität am Taunusgymnasium in Königsstein Foto: I. Köhler
Vortragsveranstaltung vor Schülern des Taunusgymnasiums in Königstein zum Thema Biodiversität und Bestäuberinsekten

Vortrag "Blühende Landschaft" bei der Vogelschutzgruppe Bad-Homburg-Ober Erlenbach

Foto: A. Kramer
Vorbereitung und Einsaat einer 2500 Quadratmeter großen, mehrjährigen Blühfläche in Grävenwiesbach-Naunstadt

Baumpflanzaktion der Freundschaft und Toleranz Foto: A. Kramer
Pflanzung eines "Baumes der Freundschaft und Toleranz" mit der muslimischen Reformgemeinde Ahmadiyya Frankfurt der Gemeinde Usingen

Foto: A.Kramer
Vorbereitung und Einsaat einer Blühfläche auf einer öffentlichen Grünfläche der Gemeinde Grävenwiesbach und Pflanzung von 55 einheimischen Gehölzen auf einer angrenzenden Böschung

Foto: A. Kramer
Anlage eines öffentlichkeitswirksamen Blühstreifens entlang einer Obstbaumpflanzung mit der Vogelschutzgruppe Grävenwiesbach

Wer sich der Gruppe anschließen möchte oder Fragen dazu hat, kann sich bei Andreas Kramer, Mail: melden.


Mellifera e.V.