Netzwerk Blühende Landschaft
Netzwerk Blühende Landschaft

Netzwerk Blühende Landschaft in Luxemburg

Flouer a Gaart an der Bléi – Netzwerk Blühende Landschaft - eng Aktioun fir Beien a Päiperlécken

Logo: Netzwerk Blühende Landschaft Luxemburg
Unser Projekt Flouer a Gaard an der Bléi schließt sich dem deutschen „Netzwerk Blühende Landschaft“ an. Das Haus vun der Natur möchte auch in Luxemburg die Situation für viele Pflanzen, Insekten und andere Tiere, die auf eine vielfältige Landschaft angewiesen sind, verbessern.

Mehr: Flouer a Gaard an der Bléi

Naturschutzzentrum Haus vun der Natur

Logo: Haus von der Natur
In Luxemburg wird die Initiative "Flouer an Gaart an der Bléi" koordiniert vom Haus vun der Natur. Partner der Initiative sind: AAT Garten und Teichfreunde, Amicale Carnica a.s.b.l., ASTA, Bienenlehrstand Hollenfels, bio-LABEL, Biologesch Statioun SIAS – Naturzenter, d’, Demeter Bond Lëtzebuerg, Fédération des Unions d’Apiculteurs du Grand-Duché du Luxembourg, Fondation Hëllef fir d'Natur, Kraidergaart Wanseler, Lëtzebuerger Natur- a Vulleschutzliga, LNVL – Sektioun Stad, Liga CTF – Gaart an Heem, Natura, Naturmusée, Naturpark Öewersauer, Naturpark Our, Wildbienenspezialisten.

Das Naturschutzzentrum Haus vun der Natur in Kockelscheuer wurde 1994 eröffnet und beherbergt 8 Naturschutzorganisationen, die dort unter einem Dach zusammenarbeiten:

  • AAT-Garten- und Teichfreunde Luxemburgs
  • Fondation Hëllef fir d’Natur
  • Lëtzebuerger Natur- a Vulleschutzliga, kurz: LNVL
  • LNVL Sektioun Stad
  • NATURA
  • Société des Naturalistes Luxembourgeois
  • Verenegung fir biologesche Landbau Lëtzebuerg
  • Lëtzebuerger Naturfoto-Frënn

Wichtige Aufgaben/ Themen sind Naturschutzberatung, Naturpädagogik für Kinder und Jugendliche, Weiterbildung zur Jugendarbeit für Erwachsene sowie Info- und Sensibilisierungskampagnen.
Das Hauptgebäude dient weiterhin als Dokumentations- / Informationszentrum und als Veranstaltungsort für zahlreiche Konferenzen, Vorträge, Fortbildungen und Ausstellungen.
Zu der Einrichtung gehört ein 3 Hektar großes Gelände mit Feuchtwiese, unterschiedlichen Gärten, Lehrbienenstand, Minibauernhof, Geologiepfad etc., welches man zu jeder Zeit besichtigen kann.

Mehr: www.haus-natur.lu

Bienen-Vielfalt in Luxemburg

Neben der semidomestizierten Honigbiene, die durchaus auch verwildert auftritt und dann Waben an Baumäste klebt oder leere Hohlräume (z. B. unbewohnte Spechthöhlen) besiedelt, gibt es in Luxemburg rund 300 weitere Bienenarten. Zu diesen Wildbienen gehören Hummeln und Pelzbienen; Sägehorn-, Hosen- und Schenkelbienen; Blattschneider-, Woll-, Mörtel-, Mauer- und Löcherbienen; Sand-, Schmal- und Furchenbienen; Masken- und Seidenbienen; Blut- und Wespenbienen. Sie unterscheiden sich in Farbe, Größe und Körperbau. Es gibt soziale Arten, Einsiedler und Schmarotzerbienen. Viele Arten nisten im Boden; andere in morschem Holz, Pflanzenstängeln, leeren Schneckengehäusen und Mauerritzen; einige mörteln freie Nester an Felsen, Steine, Stämme oder Zweige. Je nach Bienenart wird mit Wachs, Speicheldrüsensekret, Pflanzenwolle, Blättern, Harz, Lehm, Steinchen oder Holzpartikeln gebaut. Alle Bienen ernähren sich von Pollen und Nektar. Das beflogene Blütenspektrum zum Nektartrinken ist weitgespannt, dasjenige für das Sammeln von Blütenstaub ist bei vielen Wildbienenarten oft begrenzt.

Veranstaltungen

23. und 26. September 2010: Beiendag ënnert dem Motto: „D’Natur brauch d’Beien, d’Beie brauchen d’Natur“ Invitatioun

Ansprechpartnerin:
Lea Bonblet, Haus vun der Natur, Naturschutzzenter Lëtzebuerg Kräizhaff, 5, route de Luxembourg, L-1899 Kockelscheuer, Tel. 29 04 04 313,


Mellifera e.V.